Tag - Tagung

Vorläufiges Programm

Tagungs-Programm


Programm:

2. Anthroposophische Kunsttherapie-Tagung

Wille und Ich-Kraft

28. Februar - 1. März 2020

Rudolf Steiner Haus
Bernadottestr. 90/92
14195 Berlin-Dahlem

Anthroposophische
Kunsttherapie
Berlin
Brandenburg
www.aktbb.org

„Wille und Ichkraft“ 28.2.- 1.3. 2020

Auf unserer 2. Kunsttherapie-Tagung, wollen wir uns mit der Stärkung und Gesundung des Willensleben beschäftigen.

Im freien Willen Ich-geführt begibt sich der suchende Mensch in der Kunsttherapie auf den Weg zu seiner Ich-Kraft. Der verantwortlich handelnde Mensch “befeuert“ seinen Willen mithilfe seiner Ich-Aktivität, die zu Durchsetzungs- und Entschlusskraft, zu Selbstbeherrschung, Selbsterziehung und Entfaltung seiner persönlichen Wesensäußerungen führen kann.

In der Anthroposophischen Kunsttherapie wird der ganze Mensch angeregt, durch seine Eigenaktivität im schöpferischen Tun als auch in der Annahme und Umsetzung seiner künstlerischen Aufgabenstellungen.

Darüber hinaus gibt es spezielle kunsttherapeutische Themen und Aufgaben, die für die Stärkung des Willens besonders geeignet sind.

Wie äußert sich im Zeichnen, Malen und Plastizieren ein zu schwacher oder zu starker Wille? Welche Krankheitsbilder stehen im Zusammenhang mit diesen Willensäußerungen? Z.B. Depressionen, Bipolare Störungen, Angst- und Zwangserkrankungen, Psychosomatische Erkrankungen, Erschöpfungssyndrome und Suchterkrankungen.
Welche kunsttherapeutischen Angebote können wir PatientInnen machen, ihre Ich-Kraft so zu stärken, dass sie sich in einem ausbalancierten, selbstbestimmten Willensleben aktiv und schöpferisch erfahren können?

Der Mensch als Ich-begabtes Wesen führt seine Seelenkräfte im Denken, Fühlen und Wollen. Nur das Ich befähigt den Menschen zu selbstbestimmtem Handeln.

Zum 100-jährigen Bestehen der Anthroposohischen Medizin heißen wir Sie herzlich willkommen!

Wir laden Sie herzlich zu unserer 2. Kunsttherapie-Tagung ein, mit KollegInnen aus therapeutischen, medizinischen, pflegerischen und pädagogischen Berufen, die Wirkung der künstlerischen Therapien auf die Willens- und Ich-Kräfte im schöpferischen Prozess zu erleben und nach zu vollziehen.

Tagungsteilnehmer/innen können sich in fachspezifischen Schwerpunkt-AGs aus der Praxis, der Klinischen Kunsttherapie, Psychiatrie und Psychosomatik, Onkologie, Geriatrie, Freie Praxis, Heilpädagogik, Trauma, Stressbewältigung, Prävention und Salutogenese fortbilden.

Tagungsbesucher und Interessierte an der Anthroposophischen Medizin und ihrem Heilmittel - der Kunsttherapie, können ab Samstag-Spätnachmittag an einem Workshop teilzunehmen und am öffentlichen Abend-Vortrag von Burkhard Matthes, der einen tieferen Einblick in die Anthroposophische Medizin gibt, was Wille und Ich-Kraft im Genesungsprozess im Klinik-Alltag bewirken können.

Wir freuen uns auf Sie!

Programm:

Freitag 18 Uhr Begrüßung, Einführung in das Thema

Kurzvortrag von Elisa Dudinsky

19:30 Forum Kunsttherapie

Samstag 20 Uhr Abend-Vortrag von Burkhard Matthes, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie im GKH Havelhöhe

"Wie arbeitet das Ich im Ätherischen - von der Leibesbildung bis zur Willensbildung"

 

Workshops am Samstag, 29. Februar ab 11:30 Uhr und Sonntag, 1.3.20 ab 10:15 Uhr 

1a) und 2a) Gespräch und malerische Übungen:
„Kunsttherapeutische Ziele und Wege bei Menschen mit Depression“

Im Krankheitsbild der Depression scheinen Willenskräfte und Ichkräfte verschüttet zu sein.
Anhand von Erstbildern von Menschen mit Depression gehen wir dieser These nach und versuchen im Gespräch und mit malerischen Übungen, kunsttherapeutische Ziele und Wege zu entwickeln.

Sabine Olearius, MA, Dipl. –Kunsttherapeutin (FH), Mentorin BVAKT, Übungsleiterin Kreatives Stressmanagement BVAKT®, HP Psychotherapie, Freie Praxis: atelier baustelle


1b) Selbstwert / Selbstakzeptanz / Selbstmitgefühl / Selbstwirksamkeit
Achtsamkeitsbasiertes Verfahren im klinischen Konzept

Bettina Bechen, Kunsttherapeutin, M.A.
Therapeutin für Sozial- und Pflegeberufe in Dialektisch Behavioraler Therapie (DBT), Weiterbildung in Achtsamkeitsbasierten Verfahren Bildende Künstlerin


1c) Plastizieren: „Plastik: Ich will!“

Daumenballen, Ballenhand, Ichgeführter Wille - Beim Übungen, wärmend, aktivierend und zentrierend, Psychiatrie, Psychosomatik

3d) Malen und Formenzeichnen: - öffentlich
„Stressbewältigung - Selbstwahrnehmung und Ichstärkung.“

Stressbewältigung und Ichstärkung - Ich bin! Mit malerischen und zeichnerischen Übungen verwandeln wir belastende Erlebnisse und ermöglichen die Erfahrung von Kraft und Selbstwirksamkeit. Psychiatrie, Psychosomatik

Angela Freyer, Anthroposophische Kunsttherapeutin BVAKT, Mentorin, HP Psychotherapie, Biographiearbeit, Kunsttherapeutische Psychotraumatologie, Notfallkunsttherapie. Langj. klinische Erfahrung in Psychiatrie, Neurologie, Onkologie, Psychosomatik und in der Ambulanz, Therapeutikum Berlin.

1d) Malen mit Pastell:
„Vom Bild mit schwachen Formkräften zu Form und Ausdrucksstärke“

Wenn der Wille zu wenig vom Ich befeuert wird, kann dieses im Malerischen sichtbar werden, z.B. durch ausfließende, verwaschene und eher formlose Farb- und Formgestaltungen. Das Bild hat keinen „Biss“, es wirkt etwas ausdrucksarm und blass.
In diesem Workshop bieten uns Bilder von Patienten und Künstlern Beispiele zur Betrachtung des eher schwachen Willens. Die TeilnehmerInnen wählen daraus ein Motiv als Ausgangsbild und entwickeln dazu Folgebilder, die nach und nach zu Form und Aussage führen. Es folgen Bildbetrachtung und Erfahrungsaustausch.

3a) Malen mit Pastellkreide: „Vom Chaos zur Ordnung“ - öffentlich

Wenn der pure, überschießende Wille alleingelassen wird vom Ich, kann es zu Chaos im bildnerischen Ausdruck kommen! Die Bewegungen im Bild wirken eher ungerichtet oder ungestüm und ziellos.
Beginnend mit einem selbsterschaffenen Chaos-Bild der TeilnehmerInnen, wird in der Vorbereitung zum zweiten Bild willentlich eine Entscheidung getroffen, die den Ausgangspunkt für das zweite „vom Ich geführten“ Bild darstellt. Nach den jeweiligen Malübungen betrachten wir gemeinsam die Bilder und werten sie bezüglich der erlebten Erfahrungen aus.

Angelika Ciesielski; Künstlerische Therapie - Mediation - Biografieberatung
Kunsttherapeutin/ Lehrtherapeutin BVAKT, Biografieberaterin
Mediatorin/Ausbilderin BM®, HP Psychotherapie


2b) Malen mit Kohle – „Tun im Nicht-Tun“

Eine Technik nach Liane Collot d`Herbois, die weiten Raum für therapeutisches Handeln eröffnet.
Der Umgang mit Hell und Dunkel ermöglicht Selbstwahrnehmung im Tun und Wahrnehmen des Geschehens innerhalb der Gesetzmäßigkeiten von Licht und Finsternis.

3b) Formenzeichnen: „Achtsamkeit und Selbstermächtigung“- öffentlich

Achtsamkeit fragt: Was tue ich eigentlich?
Selbstermächtigung sagt: Ich mache das jetzt!
Formenzeichnen gibt Struktur und hilft Handlungsspielraum zu erleben zwischen Wahrnehmen und Tun.

Erika Möwius .
Dipl. Kunsttherapeutin (FH), BVAKT, HP Psychotherapie, Atelier für Kunsttherapie, Onkologie und Psychosomatik Berlin-Weissensee

2c) und 4a): Übungen und Formenzeichnen
"Sei für andere da, aber achte gut auf dich.“

Wie ich durch Achtsamkeit in meiner Kraft bleibe.
Achtsamkeit-Übungen, Meditationen und Formenzeichnen unterstützen
diesen Weg zu mehr Selbst-Erkenntnis, -Stärkung und -Mitgefühl.

Dieser Workshop richtet sich an Menschen, die als Therapeuten/Innen, Lehrende oder Beratende arbeiten und die sich innerlich
stärken, nähren und regenerieren möchten. Es wird über die Bedeutsamkeit und den Umgang mit Achtsamkeit im Alltag gesprochen und Übungen aus der Achtsamkeitspraxis (MBSR), Meditation und dem kunsttherapeutischem Formenzeichnen vorgestellt, praktiziert und vertieft.

Susann Starck: Anthroposophische Kunsttherapeutin, Anti-Stress- und Achtsamkeit-Trainerin
Coach, Dozentin, Seminarleiterin, seit 2003 Inhaberin von Starck und Starck, Werkstatt für Veränderung.


2d) Vortrag und künstlerische Übungen.
„Ich-Geführt, was bedeutet das?“ - Psychosomatik, Psychiatrie

Sind wir nicht ständig damit beschäftigt, Ich-geführte Entscheidungen zu erringen und auch durchzuführen?
Welche Krankheitsbilder zeigen sich bei mangelnder Ich-Führung und welche bei Übertriebener Ich-Regulierung?
Wir begeben uns auf Forschungsreise und erkunden den Umgang mit Ton.

3c) Plastizieren: - öffentlich
“Ich will etwas erreichen!” - Transformation der Willenskräfte.

Am Ton wird der Wille des Gestaltenden sichtbar. Zwänge ich dem Material meinen Willen auf, werden die Grenzen des Machbaren sichtbar. Bewege ich nichts, bewegt sich nichts. Durch die Kommunikation und Auseinandersetzung unserer Willenskräfte mit der Materie, gestalten wir uns ein Gegenüber, verwandeln es und kommen in Einklang im künstlerischen Prozess.

Djorna Biswas, Dipl. Kunsttherapeutin/-Päd., Biografiearbeit mit Künstlerischen Mitteln
28 Jahre Asha Atelier

4b): Bleistift, Kohle, Kreide „Bäume“ unsere stillen Freunde“

Wir werden den Baum zeichnerisch über verschiedene Übungen erfahren.
Der Baum als stabilisierende Kraft im therapeutischen Setting..
Psychosomatik und Prävention
Einatmen und Ausatmen
Material: Bleistift, Kohle und Kreide.

Isabel Korallus, Dipl. Kunsttherapeutin, Kunstpädagogin (FH), BVAKT, Künstlerin, Kunstgeschichte. Freischaffend, atelier baustelle, Berlin-Schöneberg.


4c) Plastizieren: „Wille und Kraft in Individuum und Gemeinschaft“

Die Arbeit mit Ton eignet sich besonders, Gruppenprozesse anzustoßen. Das Eigene erschaffen, es in einen Kontext stellen, Verbindung eingehen, Wandlung zulassen, sich dem schöpferischen Strom einer Gruppe hingeben,
Neuland entdecken und würdigen. In sieben Schritten können Willensprozesse in Gruppen erlebt werden.

Ute Holtkamp, Kunsttherapeutin BVAKT, Ausbildung: Artabanschule für künstlerische Therapie, Tätigkeiten in verschieden Kliniken/ psychotherapeutischen Einrichtungen und im eigenen Atelier in Kreuzberg.


4d) Malen: „Hilfestellung auf dem Weg zum Ich-Bewußtsein“
in der Heilpädagogik und Geriatrie.

Beate Gerloff, Anthroposophische Kunsttherapeutin BVAKT, Heilpädagogik/ Sozialtherapie

Genaues Programm siehe Flyer


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Unsere letzte Kunsttherapie Tagung vom 22.-24. März 2019
„Anthroposophische Kunsttherapie - eine Quelle der Erneuerung“
im Rudolf Steiner Haus, Bernadottestr. 90/92, 14195 Berlin-Dahlem

 

war ein Erfolg mit folgendem Programm:
Freitag, 22.3.19 18 Uhr Ankunft.

18:30 Uhr Begrüßung, Einführung, Künstlerische Übungen.

19:30 Uhr Vortrag: Dr. med. Michaela Glöckler Kunst - ein Weg zur Ergreifung des Ich - ein Instrument für Entwicklung und Heilung.
Was bedeutet die Anthroposophische Kunsttherapie?
Das salutogenetische Potential der Kunst. Entwicklung und Heilung durch Künstlerische Tätigkeit - ein Muss im digitalen Zeitalter
Dr. Michaela Glöckler, Kinderärztin, von 1988-2016 Leitung der Medizinischen Sektion, Dornach

 

Samstag, 23.3.19                für Tagungsteilnehmer/innen

9:30 - 11:00 Plenum
Kurzvorträge, Vorstellen der Arbeitsgruppen

11:30 - 13 Uhr 4 Arbeitsgruppen parallel 1. Teil

1a) Malen: „Wenn Kunst zum Heilmittel wird“, Klinische Kunsttherapie, Onkologie, Palliativ, Erika Gonsior
Überwiegend ist eine Klinik der Ort, an dem Patienten zum ersten Mal mit der schweren Diagnose „Krebs“ konfrontiert werden. Schock und Angst werden erlebt,  Tod und Sterben rücken plötzlich ganz nah. Wie können wir Kunsttherapeuten – neben den Ärzten, Psychoonkologen u.a. Hilfestellung geben? Welche Möglichkeiten bietet die anthroposophische Kunsttherapie?  Anhand mitgebrachter Fallbeispiele wollen wir uns mit den Fragestellungen( u.a. in Erstbildern)  von Krebspatienten auseinander setzen, und wollen im übenden praktischen Tun Themen und Wege entwickeln, bei denen die „Kunst zum Heilmittel“ werden kann.

2a) Zeichnen: Farbe und Linie in Formen gebunden – Prävention, Isabel Korallus
Spielerisch wollen wir uns der eigenen Bildsprache nähern. Experimentieren mit verschiedenen Materialien, wie Chamaniekreide, Kohle, Sand, Acrylfarbe oder verschiedenen Stiften. Der Materialmix begünstigt Fantasieanregung und Zufälle, die der Arbeit eine überraschende Wende geben können

3a) Plastizieren: Platonische Körper und ihrer Verwandlungsformen, Teil I, Psychiatrie + Psychosomatik, Angela Freyer
Ausgehend von einer handumfüllenden Kugel aus Ton lassen sich drei der fünf platonischen Körper fast blind aus den Händen formen, die Anderen und die Archimedischen Körper entstehen durch bewusstes Verwandeln der Handformen. Gewinnen Sie hier einen Eindruck von der klärenden und Vertrauen schaffenden Wirkung der Arbeit mit den geometrischen Formen und ihrer Anwendung in der Kunsttherapie.

4a) Aus der Praxis: Kommunikation und Gesprächsführung, Angelika Ciesielski
Bausteine für eine gelingende Gesprächskultur – Theorie mit praktischen Übungen. In diesem Workshop stelle ich Ihnen einige Kommunikationsmodelle (Theorie) vor, die die Grundlagen für eine gelingende Gesprächsführung darstellen. Nach den jeweiligen Einführungen der Kommunikationsgrundlagen, werden Sie unmittelbar das Gehörte in kleinen Gesprächsübungen umsetzen, um die theoretischen Inhalte sofort praktisch für sich selbst erfahrbar werden zu lassen.

13 – 14:30 Uhr Mittag

14:30 - 16 Uhr 2.Teil Arbeits-Gruppen parallel

1b) Malen: Lebensfäden. Psychosomatik, Prävention. Sabine Olearius
Wo komme ich her? Wo will ich hin? Das sind oft große Fragen in der Therapie, auf die es keine einfachen Antworten gibt. Anhand von Bildern, Malerei und Collage wollen wir uns mit diesen Fragen auseinander setzen.

2b) Formen-Zeichnen: Formen in Wandlung, Onkologie und Psychosomatik, Erika Möwius
Wie werden Phasen der Veränderung seelisch wahrgenommen? Anhand einiger Übungen untersuchen wir erlebbare Phasen im Übergang von einer vertrauten Form in eine unbekannte neue Form.

3b) Plastizieren, Platonische Körper und ihre Verwandlungsformen Teil II, Psychiatrie + Psychosomatik, Angela Freyer
In der Anthroposophischen Kunsttherapie gehört das Plastizieren der Platonischen Körper und ihrer Metamorphosen zu den therapeutischen Grundübungen mit großer Wirkung.

4b) Zeichnen und Plastizieren: Aus der Praxis, Arbeit mit Flüchtlingen und Traumatisierten, Djorna Biswas
Zentrieren, erden, zu sich kommen und verankern sind die Hauptaspekte in der Arbeit mit Traumatisierten. Kunsttherapeutische Stabilisierungsübungen werden vermittelt.
Pause

16:20 – 17 Uhr Plenum Zusammenkommen der Tagungsteilnehmer

 

17:15- 18:45 Uhr 3. Teil Arbeitsgruppen öffentlich für Tagungsbesucher

1c) Malen mit Pastell, Schlafen, Träumen, Wachsein, drei Ebenen des Bewusstseins, Angelika Ciesielski
In diesem Workshop nähern Sie sich malerisch den drei Bewusstseinszuständen von schlafen, träumen und wach(sein). Mit Pastellkreide in den Grundfarben Gelb, Rot und Blau erfahren Sie spielerisch in drei aufeinanderfolgenden Schritten, wie Farbe, farbliche Bewegung und Farbverdichtung wirken und unseren „Seins Zuständen“ Ausdruck verleihen kann.

2c) Formenzeichnen im Gleichgewicht – aus dem Gleichgewicht Erika Möwius
Selbstausdruck durch Bewegung Im Lebensalltag hat jeder Mensch einen Kanon an gewohnheitsmäßigen Bewegungen. Nehmen wir sie wahr? Achtsam zeichnend untersuchen wir einige Bewegungsformen in ihrer Wirkung auf unser Wohl-Befinden.

3c) Plastizieren: Begegnung mit der Innere Quelle, Djorna Biswas
In jedem Menschen ist eine Innere Quelle, die uns mit Lebenskraft nährt. Was braucht sie, wie können wir sie im Alltag sehen, schützen und fördern? Plastizierend tasten wir uns an.

4c) Malen in Heilpädagogik + Sozialtherapie, Ingrid Lamour und Beate Gerloff

19 – 20 Uhr Abendpause

 

20 Uhr Abendvortrag öffentlich
Das Wirken der Kunsttherapie in der Psychosomatik und Onkologie im Klinischen Kontext

Dr. med. Friedemann Schad
Leiter Onkologisches Zentrum, Interdisziplinäre Onkologie und Palliativmedizin im Gemeinschaftskrankenhaus Berlin Havelhöhe

 

Sonntag, 24.3.19

9:30 Uhr Plenum  intern für Tagungsteilnehmer

10:15 – 11:45 Uhr Arbeitsgruppen parallel 4. Teil

1d) Malen: „Wenn Kunst zum Heilmittel wird“, Onkologie, Palliativ. Erika Gonsior

2d) Malen und Zeichnen: 15 Kleine Bilder, Salutogenese. Isabel Korallus

3d) Die Plastik: Lebensbäume, Psychosomatik, freie Praxis, Sabine Olearius
Sich verwurzeln, die Aufrechte finden, Kraft schöpfen, den Raum ergreifen: das können wichtige Ziele in der Kunsttherapie sein. Mit Ton, Ästen, Zweigen und Wolle spüren wir diesen Qualitäten nach und lassen einen eigenen Lebensbaum entstehen

4d) Malen, Zeichnen: Aus der Praxis Heilpädagogik Ingrid Lamour und Beate Gerloff
Einblick in die Arbeit mit Menschen aus dem Bereich Heilpädagogik und Geriatrie und Sozialtherapie

Pause

12 Uhr Plenum
Abschluss Aussicht
13:30 Uhr Ende der Tagung
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